Zum Inhalt springen
02 · Autonomer Zutritt

Ihren Betrieb rund um die Uhr öffnen, ohne jemanden am Eingang.

Das Mitglied oder der Kunde öffnet die Tür mit seinem persönlichen QR-Code oder einem Einmalcode. Rechte werden im Browser vergeben und entzogen, Eintritte protokolliert, und der Ort läuft ohne Empfang. Bereits in vier Schweizer Betrieben im Einsatz.

Was das System übernimmt

01

Persönlicher QR-Code oder Einmalcode

Jede Person hat ihr eigenes Recht: dauerhaft für ein Mitglied, datiert oder einmalig für Besucher, Dienstleister oder eine punktuelle Reservation.

02

Keine Badges mehr

Nichts zu produzieren, zu verteilen, zu ersetzen oder zurückzuholen. Ein Recht wird in einer Sekunde aus der Ferne entzogen, ohne auf die Rückgabe zu warten.

03

Zeiten, Profile, Ausnahmen

Öffnen Sie durchgehend oder in festen Zeitfenstern, mit Regeln je Profil und punktuellen Ausnahmen, ein Kurs, ein Anlass, ein Serviceeinsatz.

04

Protokoll der Eintritte

Wer wann durch welche Tür gekommen ist. Nützlich für die Sicherheit, für die Versicherung und um die tatsächlichen Stosszeiten zu verstehen.

05

Verwaltung im Browser

Keine Software zu installieren: Rechte, Zeiten und Protokoll verwalten Sie von jedem Arbeitsplatz aus, auch aus der Ferne.

06

Handelsübliche Hardware

An der Tür arbeitet das System mit gängiger Hardware statt mit einer proprietären Produktlinie. Sie bleiben frei in der Wahl Ihres Lieferanten.

Was Ihnen gleicht, und was schon da ist

  • Ihr Ort: eine Tür oder mehrere, ein Standort oder mehrere, mit eigenen Regeln je Zugang.
  • Ihre Profile: Mitglieder, Mitarbeitende, Dienstleister, Besucher, je mit eigenen Rechten und Zeiten.
  • Ihre Hardware: Drehkreuz, Türöffner, Leser, Schranke, wir gehen von dem aus, was montiert ist.
  • Ihre Werkzeuge: Das System lässt sich an Ihre bestehende Mitglieder- oder Reservationssoftware anbinden.
  • Was schon da ist: Vergabe und Entzug der Rechte, das Protokoll, die Verwaltungsoberfläche, das Hosting.

Wie die Einführung abläuft

Sie erhalten Ihre eigene Instanz, gehostet in der Schweiz. Wir prüfen zuerst Ihre Installation und Ihre Zutrittsregeln, passen dann die Basis an, montieren oder verbinden die Hardware vor Ort und schulen die Person, die die Rechte im Alltag vergibt. Hosting und Wartung laufen fortlaufend weiter. Auf Offerte, nach einer Besichtigung oder einem ausführlichen Gespräch über Ihre Situation.

Häufige Fragen

Für welche Orte eignet sich das?

Für jeden Betrieb, der ohne ständiges Personal zugänglich bleiben soll: Fitnessstudios, Coworking-Räume, Waschsalons, Campingplätze, Self-Storage, Sitzungszimmer, Technikräume. Das Prinzip bleibt gleich, nur die Regeln ändern sich.

Muss ich Schloss oder Drehkreuz ersetzen?

Nicht grundsätzlich. Wir sehen uns zuerst das Bestehende an: Viele Installationen lassen sich unverändert anbinden. Ein Austausch wird nur vorgeschlagen, wenn die vorhandene Hardware keine zuverlässige Steuerung erlaubt.

Was passiert, wenn jemand sein Handy verliert?

Sein Recht wird sofort aus der Ferne entzogen und auf dem neuen Gerät wieder ausgestellt. Genau darin liegt der Vorteil gegenüber einem Badge, der aktiv bleibt, solange er nicht gefunden oder gemeldet wurde.

Wie lange werden die Eintritte aufbewahrt?

Die Dauer legen wir gemeinsam fest, nach dem, was Sie tatsächlich brauchen und was das DSG erlaubt. Das Protokoll dient der Sicherheit und dem Betrieb, nicht der Überwachung.

Und wenn das Internet ausfällt?

Das ist der erste Punkt, den wir bei Ihnen vor Ort prüfen, bevor wir etwas vorschlagen: Das Verhalten bei einem Unterbruch hängt von der verbauten Türhardware ab, und wird mit Ihnen entschieden, statt am Tag X entdeckt.

Arbeiten wir zusammen?

Ein Projekt, eine Frage, eine Ambition, sprechen wir darüber. Antwort innert 24 Stunden, unverbindlich.